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Straßen und Verkehr

  

Die Regenwasserkanäle „Am Pingelstrang“ müssen erweitert werden.

 ergänzt am 10.12.2014

   

  

Am 25.11.2014 befasste sich der Ausschuss für Straßen und Verkehr mit der Regenwasserproblematik am Pingelstrang. Die Anwohner  waren sehr erleichtert über die Aussage von Herrn Dipl.-Ing. Rolf Tempelmann (Ingenieurplanung Wallenhorst), dass die Regenwasserkanalisation „Am Pingelstrang“ zu knapp bemessen sei. Seit vielen Jahren sind die Anwohner im betreffenden Bereich bei heftigen Platzregen und Unwettern von starken Überflutungen der Grundstücke betroffen. „Das Wasser tritt aus den Gullis heraus und läuft immer direkt in unsere Keller“, so eine Anwohnerin. „Endlich ist bestätigt, was wir schon immer wussten.“

Jetzt muss so schnell wie möglich gehandelt werden! Deshalb hat die CDW-Fraktion schon einen entsprechenden Antrag beim Bürgermeister eingereicht. „Wir wünschen uns, dass diese Überflutungsgefahr endlich beseitigt wird“, so Nicole Hartmann.

Immer häufiger ist es in den letzten Jahren zu starken Regengüssen gekommen. Diese hatten  zur Folge, dass die Grundstücke überflutet werden. Das darf aber lt. Herrn Tempelmann nur in seltensten Ausnahmefällen passieren.

Die Gemeinde Wallenhorst hat mit dem Anschluss des neuen Baugebietes „Wellmanns Hügel“ bereits einen separaten Kanal  unter anderem für das Regenwasser der Talstr. angelegt. Das Wasser vom Pingelstrang kann seit dem ohne weitere Zuläufe  ins Regenrückhaltebecken abfließen. Leider war diese Maßnahme nicht ausreichend, wie die letzte Überschwemmung Pfingsten 2014 zeigte (die NOZ berichtete).

 

  

       

 

Kreisverkehr Am Pingelstrang, Pyer Kirchweg, Nasse Heide, Stüvestraße

 ergänzt am 10.12.2014

 

 

Genau so würde der Kreisverkehr nach den Vorstellungen der Bürgerinitiative „Pro Kreisel“ aussehen. Für diesen Kreuzungsbereich werden ca. 550.000 € Herstellungskosten geschätzt. Die CDW bekräftigte in der Ausschusssitzung für Straßen und Verkehr am 25.11.2014 die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit einer Kreisverkehrsregelung an dieser Stelle und stellt sich hinter den bei der Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative „Pro Kreisel“ am 21.6.2014 vorgestellten Lösungsvorschlag. Trotzdem wurde dieser Beschlussvorschlag nicht gefasst.

Allerdings besteht hier auch kein Zeitdruck. Die Planung für dieses Gebiet muss ganzheitlich erfolgen:

1. für das Baugebiet Wellmanns-Hügel-Süd,

2. den Außenbereich „Winkelstraße“,

3. den Kreisverkehr „Am Pingelstrang/Stüvestraße/Pyer Kirchweg“ und

4. die Nasse Heide                                   

Für den Außenbereich müssen noch offene rechtliche Fragen geklärt werden, denn für alle Bereiche muss eine Planungssicherheit bestehen. Insofern bestehen auch seitens der Bürgerinitiative keine Bedenken, die Umsetzung dieses Projektes in die mittelfristige Planung zu setzen. An dieser Stelle wird deutlich, dass Gespräche zwischen Verwaltung, Politik und Bürgern insgesamt produktiv sind.

Nach aktueller Lage wird diese Thematik voraussichtlich erneut den Rat beschäftigen. Zur Umsetzung wird es aber wahrscheinlich nicht vor  2017 kommen.

 
 

 

 ergänzt am 11.11.2014

Aktuell laufen Verhandlungen zwischen Gemeindeverwaltung und der VOS damit eine Umstellung des Busverbindung zum 1.2.2015 erst später erfolgt. Wesentliche Bedingungen wie z. B. Rendevous-Haltestelle sind noch nicht vorhanden.

Der nachfolgende Beschluss ist übrigens noch nicht aufgehoben worden.

 

ÖPNV: Kooperation stellt ab 2015 die direkte Busverbindung von Hollage-Ost nach OS-Stadt ein!

Ergänzt am 05.03.2013

Die Kooperation aus SPD, Wählergemeinschaft, Grüne und Linke beschließt gegen die Stimmen der CDU das neue ÖPNV Konzept. Danach dürfen die Bürger aus Hollage-Ost ab Februar 2015 in Hollage oder Wallenhorst umsteigen, wenn die Fahrt nach Osnabrück oder zurück gehen soll. Hinzu kommt noch, dass jede zweite Fahrt über Hollage mit einer 10 Minütigen Wartezeit verbunden ist. Für die CDU-Fraktion ist dieses ein nicht akzeptabler Umstand, der der zukünftig steigenden Bedeutung des öffentlichen Nahverkehrs nicht Rechnung trägt. Trotz der Einwände der CDU wurde dieser Beschluss zulasten der Bürger in Hollage-Ost durch die Kooperation durchgedrückt.

 

 

Der Ortsbus verkehrt von 5.00 Uhr bis 23.00 Uhr von Hollage-Zentrum über Hollage-Ost –
Wallenhorst bis Osnabrück, Haste im 30-Minuten-Takt. Anschlüsse sind in Hollage, Wallenhorst
und Haste gewährleistet. Insgesamt werden auf diese Weise zwischen Hollage-
Zentrum und Wallenhorst 4 Fahrten pro Stunde von und nach Osnabrück angeboten (2
Fahrten über Hollage und 2 Fahrten über Wallenhorst nach Osnabrück).

Die Linie 581 Osnabrück – Hollage verkehrt in einem exakten 20-Minuten-Takt.
Die Linie 581 fährt 2x pro Stunde weiter bis ins Gewerbegebiet Hollage.

Die Schülerverkehre (Einsatzbusse) bleiben für alle Linien als durchgebundene Busse ohne Umstieg unverändert.

 

 

Neue Busverbindungen für Wallenhorst?

Müssen die Bürger aus Hollage-Ost zukünftig umsteigen?
ergänzt am 18.07.2012

 

Während der letzten Ratsitzung wurde seitens der Stadtwerke ein neues mögliches Konzept für den öffentlichen Nahverkehr vorgestellt. Dabei wird Wallenhorst durch 3 Hauptachsen erschlossen.

 

 

Alle Linien verkehren grundsätzlich in einer 30 minütigen Frequenz.

Linie 581 (blau) nach Hollage (West). Werktags zwischen 7 und 20 Uhr  - 20 Minutentakt.

Linie 584 (rot) über Lechtingen nach (Alt-)Wallenhorst (alle 30 Minuten)

Zukünftig möglicherweise neu: Ortsverbindung (grün) von Haste über Wallenhorst, Hollage-Ost nach Hollage-West (alle 30 Minuten) mit einer stündlichen Verbindung nach Halen.

In Hollage und Wallenhorst soll es eine Umstiegsmöglichkeit Richtung Osnabrück ohne Wartezeit geben. Dazu wird überlegt, ob es im Wallenhorster Zentrum eine sogenannte Rondevous-Haltestelle geben soll. Hier sollen sich Busse verschiedener Linien treffen und aufeinander warten können, damit die Fahrgäste ohne längere Wartezeit umsteigen können. Für die Bürger, die nicht direkt an die Linien 581 und 584 angebunden sind, ist die Fahrt nach Osnabrück zukünftig mit einem Umstieg in Hollage, Wallenhorst oder Haste verbunden. Die Stadtwerke verspricht sich von dieser Lösung eine wirtschaftliche und zukunftsorientierte Nahverkehrsverbindung mit der zusätzlichen Vernetzung  von Rulle, den Gewerbegebieten Hollage und Wallenhorst und dem Bahnhof Halen.

Zum Thema "Öffentlicher Nahverkehr" liegt der Gemeindeverwaltung seit Beginn des Jahres ein Antrag der CDU-Fraktion auf Erstellung eines Konzeptes für den öffentlichen Nahverkehr vor. Dieser wurde erst jetzt an den Ausschuss für nachhaltige Gemeindeentwicklung verwiesen. Insofern bleibt das Thema im 3. Quartal weiter aktuell.