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Was passiert aktuell in Hollage?

  

Klein im Aufwand – groß in der Wirkung

Umlaufsperre verhindert direkte Einfahrt der Kinder auf die Talstraße

ergänzt am 22.10.2012

Für Kinder und Autofahrer ist diese Ecke sehr unübersichtlich. Der Fußgängerweg verbindet die Talstraße und von-Miquel-Straße in Hollage-Ost. Teilweise fuhren Kinder ungebremst mit dem Fahrrad oder Roller auf die Talstraße. „Es ist ein Wunder, dass hier noch kein Unfall passiert ist“, so eine Anwohnerin. Diese Gefahrenstelle konnte nun entschärft werden: Die Gemeindeverwaltung veranlasste aufgrund der Bitte der Elterninitiative die Installation einer Umlaufsperre (Doppelstange).

Jetzt müssen die Kinder abbremsen und erkennen die Gefahrenstelle selbst. Manchmal sind auch kleine Dinge groß in der Wirkung. Die Elterninitiative bedankt sich bei der Gemeindeverwaltung für die unbürokratische Umsetzung.

 

 

 

 

 

Vergabe-Richtlinien für Baugebiete in Hollage beschlossen.

ergänzt am 22.10.2012

Jetzt kann es bald losgehen. Anfang des nächsten Jahres werden die Grundstücke verkauft. Wallenhorster Familien werden bevorzugt.

Es wäre ein großer Gewinn für Hollage-Ost, wenn hier eine Bäckerfiliale entstehen würde.

 

Wellmanns Hügel

ergänzt am 16.7.2012

An dieser Stelle soll ein neues Baugebiet entstehen. Die 50 Bauplätze sind sehr nachgefragt. Für Hollage-Ost sind neue (weitere) Bürger sehr wichtig. Trotzdem werden wir diesen Anblick vermissen.

Die Nettobaufläche des Areals mit Namen „Wellmanns Hügel“ zwischen den Straßen „Am Pingelstrang“ und der Talstraße soll etwa drei Hektar betragen. Mit den Plänen reagieren Verwaltung und Politik auf die anhaltend große Nachfrage nach Bauland in der Gemeinde Wallenhorst. Im westlichen Teil des Gebietes ist ein Regenrückhaltebecken geplant. Mit dem Beginn der Grundstücksvergabe ist im  4. Quartal 2012 zu rechnen. Voraussichtlich wird der Baubeginn erst 2013 erfolgen. An der Kreuzung Pingelstrang / Talstr. ist aus Sicht der Nachbarn ein Bäcker sehr sinnvoll.

 
Im Mai 2012 rückten dann die ersten Bagger an: Auf einem kl. Stück (im Bild rechts sichtbar) wurden  archäologische Untersuchungen durchgeführt.

Dieses Baugebiet stand neben dem Baugebiet "Hollage-West" am 12.7.2012 auf des Tagesordnung der Ratsitzung. Außerdem wurden die Straßennamen für die Hollager Baugebiete vergeben werden.

 Die Straßen im Gebiet des Bebauungsplanes „Wellmanns Hügel“ erhalten die Bezeichnungen

„Nikolaus-Groß-Straße“

„Georg-Budke-Straße“

„Johannes-Prassek-Straße“

„Marcel-Callo-Straße“.

 
Die Vorschläge stammen von der KAB und sehen die Benennung nach Personen vor, die Widerstandsgruppen in der NS-Zeit zuzuordnen sind.

Leider stand der Vorschlag des Vereins ´Heimathaus Hollager Hof´ „to der Wellen“ nicht zur Wahl. Dieser Vorschlag folgt dem Grundsatz, alte Ortsbezeichnungen zu erhalten. Die alte Bezeichnung des Hofes Wellmann im Tal bezieht sich auf eine im Umfeld des Hofes vorhandene Quelle (urkundlich erwähnt 1312).

 

Bild: Stand 08.07.2012

 

Flächennutzungspläne für 3 Hollager baugebiete beschlossen

eingefügt: 8.7.2012

Die Flächennutzungspläne für 3 Hollager Baugebiete "Wellmanns Hügel", "Hollage-West" und "Hollage-Nord" wurden während der letzten Ratsitzung beschlossen.

 

Bebauungspläne für nur 2 Hollager Baugebiete beschlossen

eingefügt 8.7.2012

Der bebauungsplan für das Baugebiet Hollage-Nord (Eck von Hansastraße und Fürstenauer Weg) wurde von der Verwaltung kurzfristig von der Tagesordnung genommen. Hier plant die Kooperation eine Nahwärmeversorgung in den Bebauungsplan aufzunehmen.

 

Baugebiet Hollage-West


Die Planstraßen im Gebiet des Bebauungsplanes „Hollage West“ erhalten die Bezeichnungen:

Hinterm Kamp, Zu den Maschwiesen, In der Haseaue

Im Ostteil des Baugebietes wird die einheitliche Bezeichnung Am Fiesteler Bach verwandt.

 

Neue Straßenführung an der Kreuzung Pingelstrang/Pyer Kirchweg

Forderung der Einbindung der Straße Nasse Heide abgelehnt.

 

Die Verkehrssituation an der Kreuzung Pingelstrang/Pyer Kirchweg soll entschärft werden. Hierzu wurde beschlossen, dass die Straßen rechtwinklig aufeinander geführt werden. Leider wurde bei diesem Beschluss nicht berücksichtigt, die Nasse Heide mit in den Kreuzungsbereich einzubeziehen. Hier wird lanfristig ein Baugebiet erwartet. Die Kosten für diese Baumaßnahme werden auf 350.000 € geschätzt.

Wenn an Kreuzungen alle Richtungen etwa gleich stark befahren werden, ist in der Regel ein Kreisverkehr die sinnvollere Lösung. Dieser Sachverhalt trifft für diese Kreuzung zu. Hier hätte die Nasse Heide dann mit eingebunden werden können.

 


Zebrastreifen statt Ampel am Pyer Kirchweg

Linke, SPD, Grüne und Wählergemeinschaft stimmen gegen die Bürgerinitiative

Mit ihren Unterschriften haben 275 Anwohner des Kreuzungsbereiches dokumentiert, dass eine Fußgängerampel an diesem Kreuzungsbereich die sinnvollste Lösung ist. Martin Czirpek übergab diese Unterschriftenliste an den Bürgermeister vor der Ratsitzung am 31.05.2012 (vor dem ablehnenden Beschluss).

Es wurde verkannt, dass das Anliegen der Initiative, eine Fußgängerampel für die Kindergartenkinder, Grundschulkinder, Schulkinder auf dem Weg zu den Wallenhorster Schulen sowie Anwohner zu errichten im Vordergrund steht. Die Beurteilung hinsichtlich der Erforderlichkeit einer Ampelanlage erfolgte ausschließlich aus der Sichtweise der Autofahrer.

 

Fußgänger – und ganz besonders die kleinen Fußgänger - haben einen anderen Sichtwinkel als Autofahrer. Sie können sowohl die Geschwindigkeiten als auch die Entfernungen herannahender PKW, LKW und Busse nicht einschätzen. Neben der zu hohen Geschwindigkeit der Autofahrer muss der einmündende Verkehr aus der Talstraße und der Hans-Böckler-Str. und vom Getränkemarkt beachtet werden! Das macht die ganze Sache so unübersichtlich! Und diesen Überblick haben unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer nicht. Außerdem muss bedacht werden, dass der Verkehr an dieser Stelle wegen des neuen Geschäftszentrums in Wallenhorst noch stark ansteigen wird. Und deswegen müssen wir hier unsere Fußgänger schützen!                   

Fragt man die Eltern von Kindern des Andreaskindergartens oder der Johannisschule erhalten Sie ein eindeutiges Votum für die Fußgängerampel. Ein Zebrastreifen gibt den Kindern fälschlicherweise das Gefühl der Sicherheit, denn viele Autofahrer halten nicht an Zebrastreifen!

Dabei bedeutet die Fußgängerampel nur geringe Mehrkosten. Auf Vorschläge, wie z. Beispiel hier die Fußgängerampel der Großen Str. zu verwenden, ist die Kooperation in keiner Weise eingegangen.

Das Engagement der Elterninitiative kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Denn die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, nimmt stetig ab. Diese Elterninitiative ist keinem politischen Lager zuzuordnen.

Argumentativ hatte die Kooperation nichts entgegen zu setzen. Hier geht es ganz offensichtlich darum, einen Antrag der CDU abzulehnen, obwohl das Anliegen der Anwohner durch die Elterninitative deutlich vorgebracht wurde. Die Abgeordneten der SPD, Grünen und der Wählergemeinschaft und Die Linke vergessen anscheinend an dieser Stelle, dass von deren Entscheidungen Bürger betroffen sind. Mit Sachlichkeit hat das nichts mehr zu tun.

 

Hier übergibt Martin Czirpek die Liste mit 275 Unterschriften für die Fußgängerampel an den Bürgermeister, Herrn Belde (31.5.2012).

 

 

Dezember 2011

Elterninitiative startet Unterschriftenaktion für eine Fußgängerampel an der Kreuzung Pyer Kirchweg/Talstr./Hans-Böckler-Str.

Eine Elterninitiative aus Hollage-Ost startet eine Unterschriftenaktion für eine Fußgängerampel an der Kreuzung Pyer Kirchweg/Talstr./Hans-Böckler-Str. und für eine Geschwindigkeitsreduzierung an der Kreuzung Hans-Böckler-Str./Raiffeisenstr.

Die Verkehrssicherheit in Hollage-Ost soll verbessert werden. Die stark befahrene Kreuzung Pyer Kirchweg/Talstr./Hans-Böckler-Str.  ist mit einer unzureichenden Überquerungshilfe ausgestattet. Viele Autofahrer sehen die Schikane in der Straßenmitte als sportliche Herausforderung. Viel zu selten sieht man Autos, die für Kinder oder andere Fußgänger anhalten. Die Vertreter der Initiative führen derzeit eine Unterschriftenaktion durch um auf die Notwendigkeit einer Fußgängerampel aufmerksam zu machen. Unterstützt wird die Aktion besonders von den Anwohnern und anderen Mitbürgern, die regelmäßig diese Kreuzung überqueren müssen. Die Resonanz ist sehr positiv und die Aktion stößt auf breite Zustimmung auch von nicht mehr aktiven Eltern. „Ja, da gehört auch eine Fußgängerampel hin!“, ist die einhellige Meinung. Für die Zeit nach Fertigstellung des neuen Zentrums, erwarten viele Anwohner noch mehr Verkehr auf dem Pyer Kirchwweg.

Nur 150 Meter von dieser Kreuzung entfernt befindet sich der Kreuzungsbereich Hans-Böckler-Str./Raiffeisenstraße. An dieser Stelle  macht sich die Elterninitiative für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h stark. Der breite Ausbau der Hans-Böckler-Str. lädt zum Rasen ein. Das Überqueren der Straße ist für Kinder sehr gefährlich. Hinzu kommt, dass die Hans-Böckler-Straße morgens und mittags  eine Hauptstrecke für Schüler der Wallenhorster Schulen  ist.

„Wir möchten 100 Unterschriften zusammen bekommen und hoffen so die Notwendigkeit unserer Sache zu untermauern“, so schildert Petra Czirpek das Ziel für die Unterschriftenaktion.  Den Antrag sowie wie die Listen mit den Unterschriften sollen bei der nächsten Ratssitzung am 31. 5. 2012 dem Bürgermeister übergeben werden.

 
Umbau Kreuzungsbereich „Fürstenauer Weg/Maschweg/Winfriedstraße/Pielagestraße“

Fußgängerampel von Kooperation abgelehnt

Juni 2012

 

Nach den Vorstellungen der Kooperation soll hier nach der Fertigstellung des neuen Baugebietes ein Kreisverkehr entstehen. Die Kosten werden voraussichtlich 300.000 € betragen. Da hier der Hauptverkehr vom und zum Fürstenauer Weg erfolgt, ist die Sinnhaftigkeit auch nach Meinung der Polizei infrage zu stellen. Für größere LKW mit Fahrtrichtung Osnabrück werden sich aufwendige Fahrwege ergeben. Einen separaten Radweg wird es hier nicht geben.

Sehr zu bedauern ist ebenfalls, dass die Fußgängerampel über den Fürstenauer Weg an dieser Stelle abgelehnt wurde. 

 

 

 

Die Umgebung dieses Kulturdenkmals muss dringend saniert werden!

ergänzt am 22.10.2012

 

Ein Gärtnereibetrieb ist von der kath. Kirchengemeinde St. Alexander mit der Pflege beauftragt worden.