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Ausschuss für Energie und Umwelt

 

Kapitalerhöhungsbeschluss der Gemeindewerke Wallenhorst GmbH

Ratssitzung am 11.11.2014 (ergänzt am 13.11.2014)

Die CDW hat den Beschlussvorschlag

"Der Rat der Gemeinde Wallenhorst beschließt, das Stammkapital der
Gemeindewerke Wallenhorst GmbH um 75.000 Euro zu erhöhen."

unterstützt.

Der Rat der Gemeineinde Wallenhorst hat sich für eine aktive Beteiligung an der Energiewende ausgesprochen. Wenn wir dieses wirklich ernst meinen, dann müssen wir  die Gesellschaft, die die Maßnahmen  zur Energiewende umsetzen soll, auch kapitalmäßig entsprechend ausstatten.

Deshalb stimmen die Mitglieder der CDW-Fraktion dem Kapitalerhöhungsbeschluss der Gemeindewerke GmbH von 25.000 auf 100.000 Euro zu.
 

Sonnenstunden in Osnabrück

ergänzt am 18.5.2013

  

Auf der Grafik werden die Sonnenstunden in Wallenhorst / Osnabrück dargestellt. Quelle Neue Osnabrücker Zeitung. Hier wird monatlich über die Anzahl der täglichen Sonnenstunden berichtet. Die grüne Linie zeigt den Ertrag einer 7,5 kWp Anlage.

 

Energiewende: Gemeindewerke, Konzessionsverträge, regenerative Energien – Was ist das Beste für Wallenhorst?

Gemeindewerke, Konzessionsverträge, regenerative Energien usw. diese Themen stehen auf der Tagesordnung auch in Wallenhorst. Doch: Was ist das Beste für unsere Gemeinde?

Zuerst muss klar sein: Wohin soll die Reise gehen? Ein vollständiges Konzept muss her!

Die CDU-Fraktion in Wallenhorst steht den Themen offen gegenüber. Hinter diesem Projekt verbergen sich allerdings viele komplexe Sachverhalte. Es müssen alle Möglichkeiten geprüft, bewertet und zu einem Gesamtkonzept zusammengefasst werden. Dabei muss berücksichtigt werden, welche Maßnahmen (z. B. Geothermie, Blockheizkraftwerke, Biogas, Netzübernahme, Netzbetrieb, Energiehandel usw.) in Wallenhorst für unsere Kommune möglich und vorteilhaft sind; wie und von wem sie umgesetzt werden und vor allem: Zu wessen Lasten die Finanzierung erfolgt.

Zuerst die Gemeindewerke zu gründen und danach das Konzept zu erstellen, ist der falsche Weg. Jemand, der einen Handwerksbetrieb gründen will, muss ebenfalls zuerst ein schlüssiges Konzept vorlegen, bevor die Finanzierung durch Banken oder Sparkassen bewilligt wird (und nicht umgekehrt).

Die Gemeinde Wallenhorst soll bei der Energiewende mit gutem Beispiel vorangehen.

Die Gemeinde Wallenhorst sollten mit der Einführung der Energiewende nicht bei den Bürgern sondern bei sich selbst beginnen. So muss beispielsweise geprüft werden, ob ein Blockheizkraftwerk für die Alexander- und Realschule, die Mehrzweckhalle und die Mensa sinnvoll ist.  Bei der Finanzierung sollte die Kommune mit gutem Beispiel voran gehen.

Fazit

Aus Sicht der CDU Fraktion Wallenhorst ist die Umsetzung der Energiewende machbar. Voraussetzung ist, dass klar ist wohin die Reise gehen soll. Aufwand und Nutzen müssen in einem betriebswirtschaftlich sinnvollen Verhältnis stehen. Dazu muss zuerst ein schlüssiges Konzept her.

 

 

Energie-Besichtigungsfahrt in Glandorf

ergänzt am 18.07.2012

 

In Wallenhorst ist das Thema „Gründung eines Gemeindewerkes“ aktuell und wird die Bürger in den nächsten Jahren noch weiter beschäftigen. Für ein solches Projekt ist ein großes fachliches und betriebswirtschaftliches Knowhow erforderlich. 

Die TEN eG versorgt mehr als 25.000 Haushalte, Unternehmen und Großabnehmer sicher mit günstigem Strom, Gas und umweltfreundlicher Fernwärme in Hagen a. T. W., Glandorf, Bad Laer, Hilter und Bad Iburg.

Darüber hinaus übernimmt die TEN für die Gemeinden des Netzgebiets Dienstleistungen der Wasserver- sowie der Abwasserentsorgung und betreut die Straßenbeleuchtung der Kommunen.

Am Mittwoch, 11.7.2012 besichtigte die CDU-Fraktion zusammen mit interessierten Bürgern aus Wallenhorst die TEN in Glandorf.


 

In Begleitung von Martin Bäumer und Christian Leugers, Abteilungsleiter bei der TEN eG, wurde der 18 Hektar große Solarpark in Schwege besichtigt und sich über die Energieausbeute der Photovoltaikflächen kundig gemacht.

 

Zahlen, Daten, Fakten; Herr Leugers (2. von rechts) gibt eine Fülle von Informationen

Viele Informationen wollen erst einmal verarbeitet werden...

An der Biogasanlage, die in Glandorf Schulen, Sporthalle und Hallenbad versorgt, stand Betreiber Ansgar Stockhoff (Bild unten: 1. von rechts) den interessierten Zuhörern engagiert und umfassend für Fragen zur Verfügung.

 

Anschließend informierte Helmut Eicker im Gasthof Buller über die Möglichkeiten für Kommunen, den bestehenden Gestaltungsraum bei der Energieversorgung nutzen. Länger als ursprünglich geplant wurden Chancen und Risiken der Energiewende diskutiert. Bei der zukünftigen Energieversorgung stehen wir vor großen Herausforderungen.

 

 

Vielen Dank an Martin Bäumer für die Einladung, der wir sehr gern gefolgt sind.

http://www.ten-eg.de/

 

Förderung von Umweltmaßnahmen

Die Gemeinde Wallenhorst fördert  ab dem 1.6.2012 den „hydraulischen Abgleich“ von Heizungsanlagen nach dem Austausch der Umwälzpumpe gegen eine der Effizienzklasse A. Der Zuschuss für den hydraulischen Abgleich beträgt 33 % der Kosten für die ausgetauschten Ventile und deren individuelle Voreinstellung, maximal 200 € je Heizungsanlage. Der hydraulische  Abgleich ist nur von einem zugelassenen Installationsbetrieb durchzuführen.

Diese Förderung stellt für alle Wallenhorster Bürger eine gute Ergänzung zur Förderung des Austausches von Umwälzpumpen durch den Landkreis Osnabrück dar. 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Bild: Hollager Steine (Talstr.)