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Ausschuss für Kindergärten, Schulen und Bildung

Schulen

 

Umweltpreis der Sparda-Bank

Ergänzt am 25.10.2012

8. Platz! Ein Riesenerfolg. 557 Stimmen im Finale. Damit gewinnt die Johannisschule 1000 €!

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Gemeinsam haben sich die Johannisschule und Förderverein um den Umweltpreis der Sparda-Bank Münster beworben. Bei der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen ist uns noch einmal deutlich geworden, dass die Schulgemeinschaft schon seit Jahren mit viel Engagement und Durchhaltevermögen gemeinsam  ein Ziel verfolgt. Wer weiß noch, wie unser Schulhof vor 6 Jahren aussah........

Im Januar hat die Johannisschule den RWE-Umweltpreis erhalten. Am 20.09.2012 wurde die Anerkennung als Umweltschule verliehen
Bitte unterstützen Sie die Bewerbung für den Umweltpreis. Mit dem unten stehenden Link erreichen Sie die Bewerbung direkt.

Die 10 Projekte mit den meisten Stimmen gelangen in die Endausscheidung und haben bereits einen Preis von 1.000 € sicher!


http://www.sparda-umweltpreis.de/Abstimmung/Schulhof%20der%20Johannisschule%20Wallenhorst%20-%20ein%20Natur-%20und%20Erlebnisraum

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Aus dem Ausschuss für Kindergärten, Schulen und Bildung vom 09.10.2012 und der Ratssitzung vom 18.10.2012:

ergänzt am 22.10.2012

„Bilnos“-Projekt (Bildung- und Lernberatung im Osnabrücker Land) wird fortgesetzt

Die CDU-Fraktion unterstützt die Fortsetzung der Beteiligung am „Bilnos“-Projekt für weitere 2 Jahre.

Für Wallenhorster Schulen gibt es die Möglichkeit, das Vermitteln der Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen zu verbessern, selbständiges Lernen bei Kindern und Jugendlichen individuell zu fördern sowie Lehrer als auch Eltern und Schüler zu beraten. Es qualifiziert u. a. Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter. Voraussetzung für die Individualförderung ist, dass die Schulen an einer entsprechenden Fortbildung teilnehmen. Bei uns in Wallenhorst haben die Katharinaschule, Johannisschule und die Alexanderschule am „Bilnos“-Projekt von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Eine Beteiligung am „Bilnos“-Projekt für weitere 2 Jahre wurde durch den Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Die CDU-Fraktion hebt an dieser Stelle den besonderen Einsatz von  Herrn Siegfried Leicht für seinen vorbildlichen Einsatz für das Projekt hervor. Ein Dank geht auch an die teilnehmenden Wallenhorster Schulen, die durch das Engagement der Lehrkräfte im Rahmen des Projektes die individuellen Förderungen der Schüler und Schülerinnen erst möglich machen. Im Interesse unserer Kinder und Schüler wäre es wünschenswert, wenn alle Schulen von diesem Angebot Gebrauch machen würden.

 

Schülerzahlen in Wallenhorst gehen um 3,6 % zurück

Im Schuljahr 2012/2013 besuchen insgesamt 1.560 Schüler in 76 Klassenverbänden die Wallenhorster Schulen. Das sind 59 Schüler (3,6%)  weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Klassenverbände erhöhte sich um zwei.

Dass sich die Anzahl der Klassen trotz sinkender Schülerzahlen erhöht hat liegt an dem Beschluss unserer Landesregierung Niedersachsen. Hiernach wurde die Höchstzahl von Schülern pro Klassenverband von 28 auf 26 Schüler gesenkt.

 

Budget für Ganztagsangebot wird erhöht

Die Nachfrage am offenen Ganztagsangebot ist nach wie vor hoch. Darüber freut sich die CDU-Fraktion und bedankt sich bei allen, die hier beteiligt sind. Im Auftrag der Gemeindeverwaltung werden alle geschäftsführenden und organisatorischen Aufgaben durch den SKM (Kath. Verein für soziale Dienste in Osnabrück e.V.) erledigt. Aufgrund gestiegener Personal- und Verwaltungsaufwendungen wurde das Budget für das Ganztagsangebot um 2 % erhöht.

Die CDU-Fraktion favorisiert, dass alle Beschäftigten im Rahmen der offenen Ganztagsbetreuung von den jährlichen Tarifsteigerungen profitieren.

 

Inklusion

Es ist bewundernswert, wie Kinder miteinander umgehen können und sich gegenseitig akzeptieren, so wie sie sind. Insbesondere in Integrationsklassen kann man erkennen, wie barrierefrei Kinder mit körperlich benachteiligten Kindern lernen, spielen und anerkennen. Inklusion an Schulen ist daher unbedingt zu befürworten.

 

Allerdings hat es auch seinen guten Grund, dass es Förderschulen mit unterschiedlichen Förderrichtungen gibt. Diese Schulen sind auf die besonderen Anforderungen und Förderungen der Schüler und Schülerinnen eingestellt, die Pädagogen entsprechend ausgebildet. Umso deutlicher wird die Notwendigkeit, bestimmte Strukturen in den allgemeinbildenden Schulen aufzubauen. Das betrifft nicht nur bauliche Maßnahmen, die in Wallenhorst sukzessive umgesetzt werden sondern auch Bereiche wie Betreuung, Begleitpersonal, Austausch mit betroffenen Eltern usw. Hier ist unkomplizierte und unbürokratische Hilfe seitens der Behörden erforderlich. Inklusion als Sparmaßnahme oder Verschiebebahnhof steigender Kosten, ist der falsche Ansatz!

Der Antrag der Erich-Kästner-Schule auf Einrichtung als Schwerpunktschule Inklusion wurde allgemein nicht befürwortet. In Wallenhorst soll keine neue „Förderschule“ entstehen. Die Inklusion soll an allen Wallenhorster Schulen umgesetzt werden.

 

Artikel in der NOZ am 11.10.2012 von Sandra Dorn:

Inklusion wird teuer – Gemeinde Wallenhorst bereitet sich darauf vor

 

Oberschule

Wir haben in Wallenhorst zur Zeit ein gut funktionierendes Schulzentrum. Die Alexanderschule genießt einen exzellenten Ruf. Insofern muss das Thema in Wallenhorst nicht mit höchster Priorität behandelt werden.

 

Kindergärten

 

 

 

Kindergartenfinanzierung in Wallenhorst

ergänzt am 03.01.2013

 

Der Elternbeitrag ist ohne Landeszuschuss für das letzte (freie) Kindergartenjahr gerechnet.

Pro Kind werden insgesamt durchschnittlich ca. 6.643 € pro Jahr bzw. 554 € pro Monat für die Kindergartenbetreuung aufgewendet.

 

Elternbeirat des Andreaskindergarten setzt sich für mehr Rücksicht der Autofahrer an Zebrastreifen ein

Am Mittwoch, 19.12.2012 haben sich Elternvertreter des Andreas-Kindergartens Hollage-Ost zusammen mit Dirk Hagen am Zebrastreifen Am Pingelstrang/Johannisstraße getroffen. Um 7.45 Uhr herrscht hier sehr viel Verkehr. Bis auf 2 Ausnahmen konnten die Vertreter ein gutes Verhalten der Autofahrer an Zebrastreifen bescheinigen. Eltern und Großeltern, die an diesem Tag Kinder in den Kindergarten brachten merkten allerdings an, dass diese Rücksichtnahme an diesem Tag nicht immer so ist. Vielleicht liegt es daran, dass an diesem Tag auffallend viele Menschen an dieser Straßenkreuzung anwesend waren.

Eltern und Kinder des Andreas-Kindergartens und der Johannisschule fordern an allen Überwegen mehr Aufmerksamkeit der Autofahrer.

Im Frühjahr 2013 plant der Andreaskindergarten zusammen mit der Polizei eine Verkehrspräventionsmaßnahme. Hier soll diese Testaktion wiederholt werden.

 

Bericht aus dem Ausschuss für Kindergärten, Schulen und Bildung vom 09.10.2012

ergänzt am 22.10.2012

„Offenes Café“ jetzt in allen Kindergärten in Wallenhorst

Das ca. einmal monatlich stattfindende „Offene Café“ wird nun in allen Wallenhorster Kindergärten angeboten. Es gibt Eltern von KiGa-Kindern die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre mit anderen Eltern aber auch mit Erzieherinnen ins Gespräch zu kommen. Die Eltern können in informellen Gesprächen mit der anwesenden Erzieherin aus der Einrichtung einen vertrauensvollen Zugang gewinnen. Darüber hinaus erhalten Eltern neben neuen Kontakten auch zusätzliche Informationen, Tipps oder Anregungen.

 

Bericht aus dem Ausschuss für Kindergärten, Schulen und Bildung vom 05.07.2012

ergänzt am 16.7.2012


Entwurfsplanungen für Krippen des Andreaskindergarten und Franziskuskindergarten vorgestellt

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Kindergärten, Schulen und Bildung wurden die überarbeiteten Entwürfe für den Bau von Kinderkrippen im Andreas- und im Franziskuskindergarten vorgestellt.

Die Planungen der Architekten wurden auf Basis der Konzepte der kirchlichen Träger durchgeführt. In den Kindergärten werden Krippenräume, Ruheräume und die erforderlichen sanitären Anlagen geschaffen. Für beide Kindergärten sind bauliche Erweiterungen vorgestellt worden. Der Kostenrahmen dieser Baumaßnahmen liegt für den Andreaskindergarten in Hollage-Ost zwischen 254.000 € und 304.000 €. Im Haushalt sind bisher 120.000 € eingestellt worden. Dazu ist beim Land Niedersachsen ein Antrag auf eine Zuwendung in Höhe von 105.000 € gestellt worden.
 

Während der letzten Ratsitzung erhielt die Planung von Herrn Wiekowski den Zuschlag.

 

 Plan des Architekten Wiekowski:

 

Als Kosten für dieses Projektes werden voraussichtlich

254.000 € entstehen.

ergänzt am 18.7.2012

Die Beitragsanpassung des Elternbeitrages (für Kindergärten) in Höhe von 2 € wurde ausgesetzt. Die Kooperation mit Unterstützung der Linken bekräftigt hiermit die Absicht in Wallenhorst eine einkommensgestaffelte Kindergartenfinanzierung einzuführen. "Einkommensschwächere Familien sollen schon jetzt entlastet werden". Für die Mehrheit in Wallenhorst bedeutet diese Entscheidung möglicherweise in den nächsten Jahren einen starken Anstieg der Kosten für die Kinderbetreuung. Aus Sicht der CDU-Fraktion muss hier eine Lösung geschaffen werden, die keine zusätzlichen Kosten verursacht und gleichzeitig kinderreiche Familien entlastet.

  

Bericht aus dem Ausschuss für Kindergärten, Schulen und Bildung vom 24.01.2012

 

Beitragsgestaltung für den Besuch der Kindertagesstätten

Im Bereich der Kindergärten hat sich in den letzten Jahren in Wallenhorst viel geändert. Während früher überwiegend Betreuungszeiten von 4 Stunden ab einem Alter von 3 Jahren in Anspruch genommen wurden, ist dieses heute eher die Ausnahme. Heute sind Kindergartenzeiten bereits für Kinder im Alter zwischen 0 und 2 Jahren für einen Betreuungsrahmen von mehr als  4 Stunden (bis ganztägig) erforderlich. Der Aufwand für die Betreuung ist größer und individueller als er noch vor einigen Jahren war.

 Die Kinderbetreuung bis zur Einschulung ist in Wallenhorst außergewöhnlich gut und wird erfreulicherweise noch weiter ausgebaut. In der letzten Ausschusssitzung wurden für den Andreas-Kindergarten in Hollage-Ost und den Franziskus-Kindergarten in Lechtingen Planungsaufträge für den Krippenausbau befürwortet.

 Die Veränderungen im Betreuungsaufwand (kleinere Gruppen in den Krippen, individueller Aufwand…) in den Kindergärten führen zu höheren laufenden Kosten. Die Betriebskosten und der Anteil, den die Gemeinde daran nach Abzug aller Zuschüsse und Elternbeiträge zu tragen hat, ist in den vergangenen Jahres folglich stetig gestiegen.

 Derzeit gibt es in Wallenhorst einen Einheitsbeitrag für alle Gruppenarten, den die Eltern pro betreutes Kind zu tragen haben. Zur Zeit beträgt der Beitrag für das laufende Kindergartenjahr 90,00 € für eine vierstündige Betreuung. Für Betreuungszeiten in Form von Früh- und Spätdiensten ist ein Betrag von 11,25 € pro halbe Stunde zu entrichten. Dieser Elternbeitrag wird jährlich der Entwicklung des Verbraucherpreisindex angepasst.

Das derzeitige Beitragssystem stellt alle Familien bzw. alle Kinder gleich.

Für einkommensschwache Familien gilt  in Wallenhorst die Härtefallregelung, die offensiv beworben und dennoch sensibel und vertraulich von den Leiterinnen umgesetzt wird.

 Die Gemeindeverwaltung hat in ihrer sehr gut ausgearbeiteten Vorlage mehrere Modelle als Alternative zur bisherigen Beitragsregelung vorgestellt. Die Alternative mit den gravierendsten Folgen für die Eltern ist die einkommensabhängige Finanzierung. Als Einkommensnachweis könnte der jeweilige Einkommensteuerbescheid des vorletzten Kalenderjahres zugrunde gelegt werden. Zu bedenken ist, dass allein für diese Beitragsbemessung ein hoher Verwaltungsaufwand erforderlich ist (Anfordern von Unterlagen, Beitragsbemessung und –festsetzung, ggf. Widerspruchs- und Klageverfahren…) Hier hat die Verwaltung einen finanziellen Aufwand von 20 Stunden pro Woche angesetzt. Allein für dieses neue einkommensabhängige Finanzierungssystem werden mindestens ca. 25.000 – 35.000 € für die Ermittlung der Einkommensverhältnisse benötigt.

 Nach der Vorlage der Verwaltung, würde diese Einkommensstaffelung im Extremfall eine Steigerung des Beitrages von 90 € auf 165 € (+83%) bedeuten. Bei einer Betreuung von 8 Stunden pro Tag hätte dieses Finanzierungssystem eine Entgelterhöhung um 150 € pro Monat und Kind zur Folge.

Im Vergleich zu den Nachbargemeinden liegt Wallenhorst im Entgeltniveau aktuell im oberen Mittelfeld.

 

Never change a running system!

 Wechseln Sie niemals ein funktionierendes System ! Unsere derzeitige  Kindergartenfinanzierung durch Elternbeiträge funktioniert seit mehr als 6 Jahren sehr gut und ohne Streit und Spannungen. Warum sollen wir in Wallenhorst also das Finanzierungssystem der Kindergärten ändern? In dieses sensible Finanzierungssystem einzugreifen ist sehr riskant und aus Sicht der CDU-Fraktion falsch. Die wichtigsten Argumente gegen eine einkommensbezogene Beitragsstaffelung sind:

  

1. Der Elternbeitrag ist für alle Familien gleich hoch (Ausnahme: Härtefallregelung). Dies bedeutet, dass die Kinder heute nicht nach dem Einkommen der Eltern gemessen werden.

2. Die freiwillige Elternarbeit in den Kindergärten ist außergewöhnlich hoch. Die Eltern sind sehr engagiert. Hintergrund hierfür ist u. a. die Wertschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Ein unterschiedlicher Elternbeitrag gefährdet die Wertschätzung und damit auch das Engagement der freiwilligen Arbeit (Lesemütter, Gartenaktionen, Cafés, Weihnachtsmarkt…).

3. Es besteht die Gefahr, dass die Leiterinnen und auch die Erzieherinnen der Kritik über die Entgelthöhe ausgesetzt werden. Diese Streitgespräche gehören nicht in unsere Kindergärten!

4. Es könnte sich ein  überhöhtes Anspruchsdenken von „höchstbeitragszahlenden“ Eltern ergeben.

5. Für die Verwaltung entstehen zusätzliche Kosten in Höhe von 25.000 € bis 35.000 € !

6. Ein Großteil der betroffenen Familien müsste mit einer erheblichen Beitragserhöhung rechnen. 

 Zudem ist nicht kalkulierbar, wie hoch die Einnahmen tatsächlich sein werden. Wenn man durch diese einkommensabhängige Beitragsfinanzierung ein gerechtes Finanzierungssystem erhalten möchte, ist dies letztlich auch nach Aussage des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes nur schwer möglich.

 Wallenhorst ist eine familienfreundliche Gemeinde. Die CDU-Fraktion vertritt den Standpunkt, dass für eine familienfreundliche Gemeinde investiert werden muss. Hierzu gehört ganz besonders, dass Wallenhorst für Familien attraktiv ist und bleibt!